Startschuss für das 300 Meilen-Rennen war am 30. Januar. Die Wetteraussichten waren alles andere als ideal, selbst für die hiesigen Verhältnisse. Wind, Schnee und Temperaturen von bis zu -50°C sollten zum härtesten Gegner jedes Teilnehmers werden. Die drei Westschweizer Patrick Sumi, Hervé Acosta und Victor Hugo Docarmo, wagten sich für «Freude herrscht» in die Eiseskälte Alaskas. Nachdem bereits über die Hälfte der Wegstrecke zurückgelegt wurde, kamen die drei Teilnehmer der Empfehlung des Rennkomitees nach, das Rennen aus gesundheitlichen Gründen abzubrechen. Tatsächlich war es überhaupt nur 2 von 21 Teilnehmern möglich, das Rennen zu beenden. 
Wir danken Patrick, Hervé und Victor von ganzem Herzen, dass sie für «Freude herrscht» dieses Abenteuer auf sich genommen haben. 

Ausserdem sprechen wir Fabian Imfeld, dem Gewinner des Rennens (und übrigens auch ein Schweizer), unsere Glückwünsche für die Bewältigung dieser Herkulesaufgabe aus.