André Lüthi – drei Fragen an den neuen Kopf im Stiftungsrat

André, wie bist du zur Stiftung 
«Freude herrscht» gekommen?

Da ich Dölf schon lange kenne, war mir die Stif-
tung seit ihrer Gründung bekannt. Das eine Wort gab das andere und so wurde ich angefragt, 
ob ich bereit wäre, im Stiftungsrat Einsitz zu neh-
men. Da der Sport und das Bewegen in der Natur für mich die besten Lebensschulen sind, habe ich mit Freude zugesagt.

 

Welche Werte möchtest 
du mit der Stiftung vermitteln?

Ich möchte nicht neue Werte in die Stiftung bringen, sondern die bestehenden in die Welt hinaus tragen; mithelfen, dass die Stiftung 
noch bekannter wird. Ich glaube, dass die Grundwerte ein tolles Fundament sind, auf dem noch viel gebaut werden kann.

 

Was ist dein persönliches Anliegen?

Dass unser Planet wieder vermehrt von Respekt und Toleranz geprägt wird. Der gegenseitige Respekt, trotz unterschiedlicher Weltanschauungen, und die Toleranz gegenüber anderen Kul-
turen und Religionen sind die Basis für ein konst-
ruktives, friedliches Zusammenleben. Jeder einzelne soll sich dieser Werte bewusst werden.

 

Für die Stiftung «Freude herrscht» 
mit dem Bike auf Vulkanreise

Am 16. Juli hat André Lüthi mit Dany Gehrig, CEO von Globetrotter Travel Service, zur Unterstützung von «Freude herrscht» den Gipfel des Kilimanjaros mit dem Bike erreicht. Die beiden gehören gemäss Nationalparkbehörden zu den ersten fünf weltweit und den ersten schweizweit, die dies aus eigener Kraft schafften. Freude herrscht!

 

Bei der Lava World Tour 2018 haben sie inner-
halb eines Monates erst den höchsten Vulkan Asiens, den Mount Damavand (5610 Meter) im Iran, und danach den höchsten Vulkan Afrikas, 
den weltbekannten Kilimanjaro (5895 Meter) in Tansania, mit dem Mountainbike erklommen und dabei über 16000 Franken Spenden gesammelt.